Montag, 18. April 2016

Panic - Wer Angst hat. ist raus von Lauren Oliver

Klappentext

Panic begann wie so viele andere Dinge in Carp, einer armen Stadt mit zwölftausend Einwohnern mitten im Nichts: weil Sommer war und es nichts Besseres zu tun gab.

Heather hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist weder furchtlos noch eine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und das Mut  auch eine Frage von Notwendigkeit ist.

Dodge war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber dann stellt er fest, dass auch andere Geheimnisse haben. Und um zu gewinnen, muss man seine Gegner kennen.

Das Spiel beginnt. Und nur eins steht fest: Panic wird alles - und jeden - verändern.



Infos zum Buch


Original Titel: Panic
Übersetzt: von Katharina Diestelmeier
Erschienen: 2014
Seiten: 367
ISBN: 978-3-551-58329-1
Verlag: Carlsen

Charakter Profile


Heather lebt in einer Wohnwagensiedlung und teilt sich mit ihrer kleinen Schwester ein Zimmer. Eigentlich wollte sie nie bei Panic mitmachen, aber am Ende hat sie sich doch für das Spiel entschieden, mit meiner Meinung nach total dummen Gründen.

Dodge ist eher der Außenseiter und nimmt an Panic teil, weil er Rache will.

Meine Meinung


Ich hatte lange überlegt, ob ich mir dieses Buch kaufen soll und am Ende wurde mir die Entscheidung zum Glück abgenommen und ich habe es geschenkt bekommen. Denn wenn ich ehrlich bin, hätte ich mir dieses Buch selbst gekauft, hätte ich es bereut soviel Geld ausgegeben zu haben. Warum ich das denke, werde ich euch jetzt erklären..

Dieses Buch hatte ich mir komplett anders vorgestellt, ich hatte gehofft, dass es spannend wird und man auch mehr über die Hintergründe dieses Spiels erfährt, der Klappentext klang so gut.

Aber die Wirklichkeit war für mich eine riesen Enttäuschung, das Buch folgt einer geraden Linie, die nicht eine Sekunde von ihrem Kurs abgewichen ist, was ja eigentlich nichts schlechtes sein muss, aber hier hat es das Buch einfach langweilig gemacht. 

Zum Ende hin, wurde es dann ein ganz kleines bisschen besser (so ca. auf den letzten 30 Seiten) aber dass konnte es auch nicht mehr rausreißen. Ich hatte die ganze Zeit gehofft, dass noch irgendwas passiert, wo ich denke 'Krass' leider kam das aber nicht. 

Es steckt eine menge Potenzial in der Geschichte, nur leider wurde dieses nicht genutzt, was ich wirklich sehr schade finde, da ich die Amor Trilogie von Lauren Oliver richtig gut fand, wohingegen 'Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie' für mich auch eher ein griff ins Klo war.

2 von 5 Sterne




-Lea
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