Freitag, 22. Juli 2016

Äch wär ich nur zu Hause geblieben von Kerstin Gier

Klappentext

Das ultimative Buch für die Urlaubszeit

Wie man Postkartentexte richtig deutet, warum es sinnvoll ist, die Sprache des Urlaubslandes zu sprechen, was man unter "Authentischem Ambiente" versteht und wer einem in der schönste Zeit des Jahres den letzten Nerv rauben kann... Kerstin Gier schildert lauter urkomische Missgeschicke, die einem bevorzugt im Urlaub passieren und kennt auch die Antwort auf die Frage, warum sie eigentlich jedes Jahr wieder auf Reisen geht: Damit wir alles so richtig was zum Lachen haben.

Infos zum Buch

Erschienen: 2007
Seiten: 208
ISBN: 978-3-404-15711-2
Verlag: Bastei Lübbe

Meine Meinung


Kerstin Gier gehört zu meinen Lieblings Autorinnen und bisher habe ich schon ein paar Bücher von ihr gelesen. Diesmal habe ich ihre Urlaubsgeschichten gelesen, die zum Teil wirklich sehr lustig waren, obwohl ich ja sagen muss, dass ich ihren Humor eh sehr gerne mag.

Sie erzählt hier von ihren Urlaubserlebnissen, mit Freunden und Familie. Viel kann man zu dem Buch eigentlich gar nicht schreiben, weil es zu viele Geschichten sind. Es hat sich zwar gelohnt das Buch zu Lesen, aber manche Geschichten fand ich ehrlich gesagt eher langweilig, aber wie oben schon gesagt waren andere Geschichten auch sehr Lustig. 

Aber sie hat schon besser Geschichten geschrieben, zum Beispiel die Mütter-Mafia Trilogie, die mir sehr gut gefallen hat und nicht nur mir, sondern auch meine Mutter, die sonst eher weniger liest. Generell liest meine Mutter sehr gerne die Bücher von Kerstin Gier und hat sich nach und nach einige Bücher von ihr gekauft, die mittlerweile aber bei mir im Regal stehen. 

3 von 5 Sterne


-Lea
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