Dienstag, 20. Juni 2017

Das Erbe des Zauberers von Terry Pratchett

Klappentext
Als der Magier Drum Billet seinen Zauberstab gemäß guter Sitte an den achten Sohn eines achten Sohnes übergeben will, macht er einen folgenschweren Fehler: Denn das Neugeborene ist ein Mädchen, und diesen ist der Zutritt zur Unsichtbaren Universität verwehrt. Nun kann nur noch Oma Wetterwachs den Zauberern in Sachen Gleichberechtigung auf die Sprünge helfen …
Infos zum Buch

Original Titel: Equal Rites
Übersetzt: von Andreas Brandhorst
Erschienen: 1987
Seiten: 288
ISBN: 978-3-492-28060-0
Verlag: Heyne (mittlerweile Piper)
Preis: 9,99 Euro

Meine Meinung


Das war mein zweites Buch von Terry Pratchett und es werden definitiv noch weitere Folgen. Diese Welt die er in diesen Erschafft fasziniert mich so sehr, dass ich jedesmal komplett in der Geschichte verschwinde, mir all das in meinem Kopf vorstelle und total verzaubert bin, von all der Fantasie die dieser Autor in seine Bücher gesteckt hat. 

In diesem Buch geht es hauptsächlich um Vorurteile würde ich sagen, den nur Männer können Zauberer werden und dürfen die Unsichtbare Universität besuchen und Frau können zwar Hexen sein, sind aber den Männer zu großen Teilen unterlegen. 

Die Lösung zu diesem Vorurteil am Ende des Buches finde ich hervorragend, den meiner Meinung nach sollte es mehr darum gehen, dass alle zusammenhalten und Hilfe von anderen annehmen und auch umgekehrt, Hilfe anbieten. 

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und fand es richtig gut, als am Ende jegliche Vorurteile über Bord geworfen wurden. Auch die Charaktere sind hervorragend dargestellt, am meisten mag ich bisher Oma Granny Wetterwachs, die einfach mal so eine starke Frau ist, die schlagfertig ist, auf alles eine Antwort weiß und auch wenn sie wahrscheinlich nicht so rüber kommen soll, total witzig ist.

4 von 5 Sterne
-Lea
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